Artikel-Nr.:  A1998
6 Flaschen Brauneberger Juffer Riesling Kabinett - Fuder 4 - 2015 - Bild 1
Hersteller: Max Ferd. Richter
Verfügbarkeit:(Lieferzeit: )
77,40 €
[17,20€/Liter]
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Diesen Monat wollen wir Ihnen einen Wein vorstellen, der uns absolut begeistert. Warum? Weil er zu einer Spezies gehört, die auszusterben drohte! Ein Kabinett? Ja aber so ein richtiger Kabinett von der Mosel, der eigentlich von nichts genug hat um ein großer Wein zu sein, der aber genau damit begeistert. „Nur" 76° Öchsle als er gelesen wurde, „nur" alc. 7,0 % vol., damit gerade so Wein, „nur" 45,4 g/l Restzucker und 9,8 g/l. Säure. Das Ergebnis ist einfach großartig! Nicht trocken und nicht süß, keine Fruchtbombe und kein fülliger Wein. Ein Kabinett wie aus einer anderen Zeit, ein Kabinett"chen" im besten Sinne des Wortes. Ein leichter Wein, der im Moment eher halbtrocken wirkt, mit einer sehr reifen Säure und viel Mineralität.
Aromen von Apfel(Boskopp und Granny Smith) etwas Pfirsich und Limette und viel Schieferwürze. Ein Wein der reifen darf, aber auch jetzt schon Spaß macht!
Wir sind froh darüber das Christoph mit seiner Begeisterung für dieses Fuder mit der Nummer 4 dafür sorgen konnte, dass es diesen klassischsten aller Mosel-Rieslinge zu kaufen gibt. Denn eigentlich war diese Fuder dafür vorgesehen zusammen mit 3 anderen Fudern der „normale" Kabinett zu werden, ohne Faßangabe…was für ein Glück, das wir das „verhindern" konnten!

Produktdetails
KATEGORIE
Weiswein
LAND
Deutschland
ANBAUGEBIET
Mosel
PRODUZENT
Max Ferd. Richter, 54486 Mülheim
REBSORTE(N)
Riesling
GESCHMACKSRICHTUNG
feinherb
INHALT
0,75 l
ALKOHOLGEHALT IN % VOL.
10,5
ALLERGENE
enthält Sulfite

Mit dem Einstieg von Constantin M.F, Richter im Jahr 2012 kam etwas frischer Wind in dieses so traditionsreiche Weingut, was dieses einen großen Schritt nach vorne machen ließ. Zusammen mit seinem Vater Dr. Dirk M.F. Richter führen beide das Weingut jetzt in 9. Und 10 Generation.
Im Jahre 1680 gegründet, blickt das Weingut auf eine mehr als 300-jährige Geschichte in Familienbesitz zurück. Der erste urkundlich belegte Weinbergskauf – eine Parzelle im Brauneberg – datiert bereits auf den 17. April 1643. Das Gutshaus mit französischem Garten wurde 1774 vom Enkel des Firmengründers gebaut. 1880 baut Max Ferd. Richter eine moderne Kellereianlage, die einen der größten und umfangreichsten Holzfasskeller der Mosel beherbergt.
Auch hier wird nach der Prämisse gearbeitet das große Weine im Weinberg entstehen und nicht im Keller. Oder wie Constantin Richter, wenn ein Wein besonders gut gelungen ist, immer sagt: „Da war der Berg wieder gnädig zu uns…"

bewirtschaftete Lagen  
Mülheimer Elisenberg
Brauneberger Juffer
Brauneberger Juffer Sonnenuhr
Graacher Domprobst
Wehlener Sonnenuhr
Betriebsgröße   ca. 20 ha
Rebsorten 
Riesling
Weißburgunder

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